Über uns
Das Heidelberger Präventionszentrum (HPZ) ist ein privates Institut (GmbH), das Fortbildungen, Präventionsprogramme und Seminare zur Gewaltprävention und zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen für Lehr-, Erziehungskräfte und Eltern anbietet. Sämtlche Angebote des HPZ zielen auf die frühe und nachhaltige Förderung eines respektvollen und gewaltfreien Miteinanders von Kindern.


Leitung
Dr. Andreas Schick
Leiter und Mitgründer des HPZ
Diplom-Psychologe, Paar- und Familientherapeut, NLP-Practioner, Traumatherapeut (SEP), Faustlos-Trainers-Trainer, (Mit-) Entwickler der Präventionsprogramme Faustlos, Fäustling und Klarigo.
Ihre Ansprechpartnerin
Claudia Gier-Hausmann
Fortbildungsorganisation und Sekretariat
Telefon: 06203-9577941
Fax: 06203-9577943
Büro: Mo, Di, Do 9-12 Uhr / Do auch 13-16 Uhr
Email: hpz(at)h-p-z.de

Geschichte

Das Heidelberger Präventionszentrum (HPZ) wurde am 12.11.2001 von Prof. Dr. med. Manfred Cierpka, Dr. phil. Andreas Schick und Dipl.-Psych. Axel Dewald gegründet. Es sollte in erster Linie ein professionelles „Dach“ für die Implementierung der Faustlos-Curricula bilden. Die Fortbildungsangebote zu den Faustlos-Curricula wurden sukzessive erweitert um flankierende Maßnahmen (z.B. HPZ-Elternseminar), spezielle Seminare für Lehr- und Erziehungskräfte, Klarigo, ein Wertebildungsprogramm für Grundschulen und Fäustling, ein achtsamkeits-basierter Gewaltpräventionsansatz für Kinderkrippen.
Publikationen
Cierpka, M. (2005). Faustlos – Wie Kinder Konflikte gewaltfrei lösen lernen. Freiburg: Herder.
Schick, A. (2004). Faustlos durch den Kindergarten. Das Kita-Handbuch.
Schick, A. (2006). Evaluationsstudien zum Gewaltpräventions-Curriculum Faustlos. Praxis der Rechtspsychologie, 16 (1/2), 169-181.
Schick, A. (2006). Gewaltprävention in Grundschule und Kindergarten mit Faustlos. Psychoanalyse im Widerspruch, 35, 91-106.
Schick, A. (2011). Werte bilden. Werteerziehung in der Grundschule mit »Klarigo«. Weinheim: Beltz.
Schick, A. (2016). Fäustling. Ein Programm zur Prävention von herausforderndem Verhalten. Kleinstkinder in Kita und Tagespflege, 8, 10-11.
Schick, A. (2016). Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen in Kindergärten, Grundschulen und in der Sekundarstufe: Konzeption und Evaluation der Faustlos-Curricula. In T. Malti & S. Perren (Hrsg.), Soziale Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen. Entwicklungsprozesse und Förderungsmöglichkeiten (S. 193-207). Stuttgart: Kohlhammer.
Schick, A. (2020). Fäustling. Achtsamkeitsbasierte Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen von 2-6-Jährigen in Kinderkrippen und -gärten. Das Kita-Handbuch.
Schick, A. & Cierpka, M. (2003). Faustlos: Evaluation eines Curriculums zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention in der Grundschule. Kindheit und Entwicklung, 12, 100-110.
Schick, A. & Cierpka, M. (2006). Evaluation des Faustlos-Curriculums für den Kindergarten. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 6 (55), 459-474.
Schick, A. & Cierpka, M. (2010). Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen mit Faustlos: Konzeption und Evaluation der Faustlos-Curricula. Bildung und Erziehung, 63 (3), 277-292.
Schick, A. & Cierpka, M. (2013). International evaluation studies of Second Step, a primary prevention programme: a review. Emotional and Behavioral Difficulties, 18 (3), 241-247.
